«Wo bleibt das Material?»

Lieferengpässe und Preise oder «nume nid gsprängt»

Was die Geschichtsbücher in 300 Jahren über die 2020er Jahre erzählen werden entzieht sich leider meiner Kenntnis. Und wüsste ich es, ich würde ein Buch schreiben oder im Fernsehen auftreten. Sicher wird Einiges, was uns jetzt beschäftigt und wichtig erscheint vergessen sein. So zum Beispiel die Wartezeit auf ein Velo von ein bis zwei Jahren, genauso wie das Verschieben von Reparaturen um Monate, infolge fehlender Teile.

Bei den Nachforschungen, warum und wieso diese Lieferengpässe entstanden sind, treffe ich auf die verschiedensten Gründe. Ich lese von Corona, Lockdowns, fehlenden Schiffscontainern, Stromknappheit, Trumps Chinapolitik und deren Nachwehen, Naturereignisse, das Aufstocken der Lagerkapazitäten, fehlen von Grundstoffen wie Bauxit, Lithium etc.

Was heisst das für Welowerk und seine Kunden?

Sich eine den Bernern zugesagte Mentalität des behäbigen, langsamen und gemütlichen aneignen. Das Zack Zack aus der Skiliftnummer vom Cabaret Rotstift war gestern. Heute gilt «Nume nid gsprängt». Etwas Anderes will ich hier und heute nicht versprechen. Eines ist sicher, wir sind mit Herzblut täglich dabei, gute Lösungen für Euch zu finden.

Es grüsst

Robi